Das Neueste

  

Adis Homepage:  16 Berichte 

      2018: RK Landshut  feiert Jahresabschluß 03.12.2018 // RK Landshut besucht Landshuter Zeitung 17.10.2018 // 21.Altdorfer Gem-Mstsch 09.09.2018 //  RAG 7.Ndb.-Vergleichsschießen 25.08.2018 // RAG Langwaffen-Kreis-Meisterschaft 07.07.2018 // Res Kreis Landshut besucht Compiegne 29.06.-02.07.2018 // RK Firmenbesuch Leipfinger-Bader 19.06.2018 // RAG  45.Jäger-Goldpokal-Schießen 16.06.2018 // RAG 22.Kurzwaffen-Meisterschaft 07.03.2018 //  Kriegsgräbersammler-Ehrung 08.03.2018 //  KSK Landshut24.Winterpokalschießen13+14.01.2018 / RAG-Jahresabschlussfeier 13.01.2018 //

      2017:
RAG 15.Bayerische Mstsch 16.09.2017 //   // ResKrsLandshut Compiegne-Besuch 01.07.2017 // RAG+RK Landshut 44.Jäger-Gold-Pokal 24.06.2017 //  RAG 75.Geburtstags-Glücksschießen 29.04.2017

2015+2016: 1.Platz bei 13. und 14.Bay. RAG-Meisterschaft in Hammelburg und Kempten

13.-15.09.2013 RAG Kreis Landshut wird Deutscher RAG-Meister in Sachsen-Anhalt

    Berichte für das Jahr 2017 und 2018

Bericht RK Landshut

Redakteur:  Adolf Jungwirth  /  Veranstaltung:  03.12.2018   / An LaZtg-Stadt: 06.12.2018  /  In Landshuter Zeitung-Stadt:  ??.12.2018

Landshuter Reservisten feiern den Jahresabschluss

Mitgliederehrung, Kriegsgräbersammlung und Aktivitäten

   Foto ist leider unsauber

Von links: Kriegsgräberfürsorge-Bezirksgeschäftsführer Walter Stiersdorfer, zweiter Vorsitzender Erhard Klar und erster RK-Vorsitzender Reinhard Mohaupt.

Der zweite Vorsitzende der Reservistenkameradschaft Landshut (RK), Erhard Klar, konnte zur Jahresabschlussfeier in der Gaststätte "Taverna Olympia" in Mitterwöhr als Gäste den stellvertretenden Reservisten-Bezirksvorsitzenden Ewald Störck, den Kreisvorsitzenden James Benedix, den Bezirksgeschäftsführer der Kriegsgräberfürsorge, Walter Stiersdorfer, und von der RK Landshut den Ehrenvorsitzenden Adolf Jungwirth begrüßen. Beim Totengedenken musste man von drei Mitgliedern Abschied nehmen. In seiner Jahresbilanz konnte der erste Vorsitzende der Landshuter Kameradschaft, Reinhard Mohaupt, einen guten Mitgliederstand vermelden. Seine Jahresbilanz zeigte die Aktivitäten der Kameradschaft im abgelaufenen Vereinsjahr. Die 33.RK-Pistolenmeisterschaft in Schweinbach, Sommerfest bei der KSK Altdorf, Frühjahrs- und Herbstdultbesuche und die Informationen des Vorstandes waren immer einen Besuch wert. Dazwischen waren zur militärischen Ausbildung das Leitungspersonal und Funktioner für die Schul- und Wertungsschießen zu stellen. Wie immer kameradschaftlich wertvoll war der viertägige Besuch bei den Partnerkameraden in Compiegne. Betriebsbesichtigungen beim Ziegeleiwerk Leipfinger-Bader und dem neuen Druckzentrum der Landshuter Zeitung waren sehr informativ.

Bei der Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge am Allerheiligen waren 20 Landshuter Reservisten an zwei Friedhöfen im Einsatz. An die Kriegsgräberfürsorge konnten wieder das Rekordergebnis von 6.531,49 € abgeliefert werden. Die Kameradschaft sammelte seit dem Abzug der Bundeswehr ab dem Jahr 2000 bereits über einhundertsechstausend Euro an den Friedhöfen. Der Geschäftsführer der Kriegsgräberfürsorge, Walter Stiersdorfer, bedankte sich und sagte, dass in den ehemaligen  Kriegsgebieten noch viel zu tun ist. Eine Kerze als Dank erhielt jeder Sammler.

Bei seinen Ausführungen über die Schießerfolge konnte der Vorsitzende auch die Ergebnisse der Schützen von der Reservistenarbeitsgemeinschaft Schießsport Kreis Landshut(RAG) mit einbeziehen, denn diese sind fast alle Mitglieder der Landshuter  Kameradschaft. Bei der 33.RK-Pistolenmeisterschaft, bei den  Schweinbachschützen ausgetragen, siegte Konrad Moser vor Franz Schiederer sen. und Hans Stempfhuber. Beim 7.Sommerpokalschießen in Siegenburg siegte die RAG Landshut II. Beim 7.Niederbayerischen Vergleichsschießen in Freyung belegte man die Plätze drei, vier und sechs. Beim 38.Internationalen Mannschaftsschießwettkampf in Absam/Tirol waren 81 Mannschaften aus fünf Nationen am Start. Die RAG Landshut mit den Schützen Reinhard Mohaupt, Prof.Dr. Manfred Reddig und Dr. Wolfgang Wilhelm erreichte den sechsten Platz. Beim 45.Jäger-Goldpokal-Schießen in Regen kam man auf den ersten und vierten Platz.

Der Bezirks- und Kreisvorsitzende James Benedix und der stellvertretende Bezirksvorsitzende Ewald Störck nahmen, nachdem sie sich für die Einladung und gute Arbeit im abgelaufenen Jahr bedankt hatten, die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Die Ehrennadel für 10 Jahre Mitgliedschaft im Verband erhielt ein Mitglied und 13 Mitglieder wurden für 25 Jahre Treue zum Verband der Reservisten geehrt. 40 Jahre bei der Kameradschaft sind Dr. Maximilian Fendl, Bernhard Geppert, Horst Kahl, Gerhard Saller, Siegfried Scharf und Karlo Walter. Für 50 Jahre Mitgliedschaft konnte Alois Kastner noch zusätzlich einen Krug mit Widmung entgegennehmen. Der Vorsitzende Mohaupt bedankte sich bei den Anwesenden für die Beteiligung, bei seiner Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit und beim Herbergswirt und der Wirtin für die gute Aufnahme und das gute Essen. Allen Mitgliedern und Freunden des Verbandes wünschte er eine erholsame Weihnachtszeit und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2019. -aj- 

Bericht RK Landshut

Redakteur:  Adolf Jungwirth  /  Veranstaltung:  17.10.2018   / An LaZtg-Land: 18.10.2018  /  In Landshuter Zeitung-Stadt:  25.10.2018

Reservisten informieren sich bei Landshuter Zeitung

Schnelligkeit und Genauigkeit ist wichtig

Die Landshuter Reservisten mit Sven Lahrssen (links) und dem RK Vorsitzenden Reinhard Mohaupt (dritter von rechts) am Ende der Führung.

Die Reservistenkameradschaft Landshut hat einmal im Jahr einen Besuch einer Firma oder öffentlichen Institution in ihrem Jahresplan. In diesem Jahr wurde ein Besuch bei der Landshuter Zeitung gewünscht. Die Besucher wurden vom technischen Betriebsleiter Sven Lahrssen in der Porschestraße begrüßt und durch die einzelnen Abteilungen geführt.

Bei der Einführung wurde mit einer Videovorführung erst einmal ein interessanter Einblick gezeigt, dass der Umfang dieses Zeitungsunternehmens 16 Zeitungen beträgt und etwa 3.500 Mitarbeiter beschäftigt sind. In den verschiedenen 5 Ausgabeorten werden täglich etwa 110.000 Zeitungen gedruckt.  Die erste Ausgabe der Landshuter Zeitung erschien am 1.April 1849 und das Straubinger Tagblatt zum ersten Mal am 1.Oktober 1860. Gelenkt wird dieses Imperium von Straubing aus und der Verleger ist Prof. Dr. Martin Balle.

Bei der Besichtigung wurden alle Abteilungen besucht. Als erstes kam man zur Arbeitsvorbereitung. Hier konnte man am Computer sehen, wer gerade einen Bericht für eine der 16 Zeitungen liefert. Pünktlich war die Münchner Abendzeitung um 17:30 Uhr damit fertig und der Druck konnte beginnen. Mit welcher Präzision und Geschwindigkeit diese große Druckmaschine lief war schon erstaunlich. Auch der Papierrollenwechsel geht ohne Unterbrechung automatisch vonstatten. Eine dieser großen Papierrollen wiegt 1,266 Tonnen und hat eine Länge von 2179 Meter. Wie genau alles sein muss, konnte man sehen, dass mit dem Vergrößerungsglas kleinste Abweichungen festgestellt werden und mit dem Computer berichtigt werden. Auch bei den anderen Abteilungen konnte man sehen, wie genau es genommen wird, dass eine gute, aktuelle Tageszeitung entsteht. Am Schluss der Betriebsführung war das Fahrzeug schon unterwegs, das die frische, aktuelle Münchner Abendzeitung in Richtung Norditalien zu bringen hat.  

Der 1.Vorsitzende der RK Landshut Reinhard Mohaupt bedankte sich bei Herrn Lahrssen für diesen interessanten Einblick in die Landshuter Zeitungsorganisation mit dem Landshuter Reservistenkrug. –aj-

Bericht KSK Gemeinde Altdorf

Redakteur:  Adolf Jungwirth  /  Veranstaltung:  09.09.2018   / An LaZtg-Land: 12.09.2018  /  Foto:  Hansjörg Eder /  In Landshuter Zeitung-Land:  15.09.2018

21.KSK-Gemeindemeisterschaft Altdorf und

16.Viktor-Licha-Gedächtnis-Schießen

 

Am erfolgreichen Pokaltisch hatten die siegenden Schützen bei der Altdorfer Gemeinde- und KSK-Meisterschaft gut lachen.

Bei der 21.KSK-Gemeindemeisterschaft und 16.Viktor Licha-Gedächtnisschießen der Gemeinde Altdorf mit den Ortskameradschaften KSK Eugenbach, KSK Pfettrach und KSK Altdorf konnte der KSK-Vorsitzende von Pfettrach, Hans Seidl, an die besten Schützen Pokale und Urkunden verteilen. Die Siegerehrung fand beim Schupfafest der KSK Altdorf mit deren Vorsitzenden Erhard Klar statt. Der im Jahr 2002 verstorbene Viktor Licha war Soldat und hat das Gemeinde-Schießen ins Leben gerufen. Seit seinem Tod führten Adolf Jungwirth und Anton Stix mit seinen Eugenbacher Kameraden dieses weiter. Angetreten waren fünf Mannschaften mit je 4 Schützen. Mit dem Gewehr auf 100m und mit der Pistole auf 25m wird bei den Vilstalschützen Gundihausen geschossen. In Eugenbach wird auf 25m Entfernung mit 1 ½-Pfünder Stahlkugeln auf 10er Zielkreise geworfen. Bei den Edelweiß-Schützen Altdorf konnte dann auf deren Schießbahn das Können mit dem Luftgewehr auf 10m Entfernung gezeigt werden. Bei jeder Disziplin konnten 60 Ringe erreicht werden. Pokale gab es für jede Mannschaft und jeden ersten Einzelsieger.

Das Mannschaftsschießen gewann die KSK Eugenbach I mit den Schützen Anton Stix, Adolf Jungwirth, Hans Stempfhuber und Hans Mittermeier mit 768 Ringen vor Eugenbach II mit 752 Ringen mit den Schützen Wolfgang Ziegler, Ludwig Kammerer, Markus und Florian Stix. Die Mannschaft Altdorf I kam mit den Schützen Erhard Klar, Anton Brandl, Dirk Meinecke und Konrad Moser auf Platz drei mit 688 Ringen vor Altdorf II mit den Schützen Werner Schulz, Anton Brandl, Peter Ziegler und Markus Weinberger mit 672 Ringen. Pfettrach kam mit den Schützen Hans Seidl, Harry Kahl, Tobias Hübner und Stefan Raßhofer mit 658 Ringen auf Platz fünf. Die Gesamteinzelwertung aller vier Disziplinen gewann Hans Mittermeier vor Florian Stix und Hans Stempfhuber. Beim Gewehr siegte Hans Seidl mit 56 Ringen. Die Pistolenwertung gewann Anton Stix mit 56 Ringen. Sieger beim Kugelzielwerfen war Florian Stix mit 56 Ringen. Das Luftgewehr gewann Hans Stempfhuber mit 49 Ringen. –aj-

Bericht RAG Kreis Landshut

Redakteur:  Adolf Jungwirth  /  Veranstaltung:  25.08.2018   / An LaZtg-Land: 27.08.2018  /   In Landshuter Zeitung-Land:  29.08.2018

Bronzeplatz an RAG Kreis Landshut

Dritter und vierter Platz beim 7.Niederbayerischen Vergleichsschießen in Freyung

Von lks. der Bezirksvorsitzende James Benedix, die Schützen Franz Schiederer, Hans Mittermeier, Adolf Jungwirth, Ludwig Kammerer und der Schießleitende Walter Steiner.

Am Samstag war die Reservistenarbeitsgemeinschaft Schießsport Kreis Landshut (RAG) mit drei Mannschaften beim 7. oder auch 45.Niederbayerischen Vergleichsschießen auf der Bundeswehrschießanlage Freyung/Linden. Bereits 38 Mal wurde dieses Vergleichsschießen in Bogen von den dort ansässigen Bundeswehreinheiten veranstaltet. Jetzt werden diese Reservistenschießen von der Bundeswehr nur noch durch die Platzgestellung unterstützt. Das Schießen und auch die Siegerehrung leitete Walter Steiner von der RK Hirschbach. Auch der neue Bezirksvorsitzende James Benedix hatte diese Aufgabe. Beim aktuellen 7. Wettkampf konnten sich die Landshuter Mannschaften wieder gut hinter den ausrichtenden Mannschaften platzieren. Die zweite Landshuter Mannschaft mit den Schützen Adolf Jungwirth, Ludwig Kammerer, Hans Mittermeier und Franz Schiederer belegte den dritten Platz vor RAG Landshut III mit den Schützen Oliver Rau, Stephan Hörl, Tobias Aigner und Markus Blaha. RAG Landshut II belegte Platz 8 mit den Schützen Wolfgang Murr, Dr. Wolfgang Wilhelm, Walter Wirl und Markus Blaha. Mit der Pistole wurden 10 Schuss auf eine kleine 10er Ringscheibe verlangt. Bei der Gewehrübung waren liegend aufgelegt  ebenfalls 10 Schuss zu schießen. Leider hatten hier die Landshuter das Handicap, dass gerade bei ihrer Schießzeit eine starke Sonneneinstrahlung vorlag und dadurch die Sicht auf die Schießscheiben stark erschwert wurde. Beim Zielfernrohrschießen auf 250m erreichte Oliver Rau Platz drei. aj-

Die Landshuter Vierermannschaften von lks:  RAG III, RAG I und RAG Landshut II

Bericht RAG Kreis Landshut

Redakteur:  Hans Stempfhuber  /  Veranstaltung:  07.07.2018   / An LaZtg-Land: 10.07.2018  /   In Landshuter Zeitung-Land:  19.07.2018

Erfolg für Bernhard Berger

Langwaffen - Kreismeisterschaft der Reservisten

Am Samstag hielt die Reservistenarbeitsgemeinschaft-Landshut Schießsport (RAG) ihre Langwaffen-Kreismeisterschaft ab. Bei idealem Schießwetter auf der Standortschießanlage Leiblfing/ Metting wwden sehr gute Ergebnisse erzielt. Ausgetragen wurde die Disziplin G-Hs1 nach der Sportordnung des Reservistenverbands. Danach mussten drei Mal fünf Schuss liegend freihändig auf eine kleine Präzisionsscheibe auf die Entfernung von 100 Meter abgegeben werden. Die Zehn war nur fünf Zentimeter groß. Hinzu kam ein großer Zeitdruck der die Organisatoren sehr forderte. Teilgenommen haben 33 Schützen. Am besten zielte zum wiederholten Mal der mehrfache Deutsche Meister Bernhard Berger. Mit hervorragenden 128 Ringen belegte er Platz eins. Knapp dahinter kamen Anton Stix mit 127 und Daniel Stey mit 126 Ringen auf Platz zwei und drei. Die nächsten Plätze belegten Markus Stix mit ebenfalls 126 und Hans Stempfhuber mit 123 Ringen.

Bei der Siegerehrung bedankte sich Vorsitzender Konrad Moser bei  den Auswertern und bei der Schießaufsicht für die Unterstützung und bei den Schützen für die disziplinierte und faire Durchführung des Wettkampfs und lud mit einem Gutschein für jeden Schützen zu einer geselligen Abschiedsrunde ein.

Bericht Res Kreis Landshut

Redakteur:  Adolf Jungwirth  /  Veranstaltung:  29.06.-02.07.2018   / An LaZtg-Land: 10.07.2018  /   In Landshuter Zeitung-Land:  16.07.2018  /  Foto: Lipp A.

Kreis-Reservisten in Compiègne

Seit 23 Jahren französische Reservisten-Partnerschaft

        

Kreis-Reservisten auf Besuch in Compiègne vor einem französischen Gefallenendenkmal der vergangenen Kriegseinsätze in aller Welt. Kleines Bild zeigt den verstorbenen Kameraden Jean-Marie Chanvin.

Die Reservisten der Kreisgruppe Landshut haben vor 23 Jahren eine Partnerschaft mit den Reservisten des Departements Oise in Frankreich gegründet. Damals wurden mit der Offiziers- und Unteroffi­ziersgruppe in Compiègne Partnerschaftsur­kunden gewechselt. Seitdem werden jedes Jahr wechselweise Besuche durchge­führt. In diesem Jahr war man am ersten Juli-Wochenende mit einer Delegation von 12 Personen in der Umgebung von Compiègne eingeladen. Der immer nach wie vor herzliche Emp­fang und die ehrliche Kameradschaft sind den weiten Weg wert. Die Leitung und die gute Organisation für die Landshuter Gruppe hatte der Partnerschaftsbeauftragte der Kreisgruppe Landshut, Reinhard Mohaupt.

Mit großem Hallo wurden die Landshuter Reservisten von ihren französischen Freunden begrüßt. Als ausgezeichnete Übersetzerin fungierte wie immer Frau Doris König. Auch bei den Landshutern beherrschen bereits einige die französische Sprache. Sergeant Patrick Cardon, der Organisator, und d`Evry Henry von den Offizieren waren erfreut über die Landshuter. Besonders erfreut war man, dass auch die französische Beauftragte der Landshuter Partnerschaft Madame Michele Bilbault dabei war.Nach einem Abendessen und vielen Gesprächen ging es ins Hotel und einige Teilnehmer auch in die Privatquartiere.

Der nächste Tag ging schon mit einem Nostalgie-Dampfzug Richtung Ärmelkanal los. In der kleinen Stadt Le Treport konnte man als Sehenswürdigkeit die Alabasterküste (Steilklippen) bewundern. Auch eine alte, stabile Festung lag auf dem Besuchsprogramm. Auch wie schnell Ebbe und Flut wechselten, konnte man beobachten.

Am Sonntag besuchte man die Stadt St. Quentin, die Stadt des Art Deco. Schon von weitem konnte man die gotische Basilika de Saint-Quentin aus dem 13.Jahrhundert sehen. Bei deren Besichtigung waren die Größe des Domes und die großen, bunten Fenster   beeindruckend. Das Mittagessen konnte in einem Restaurant mitten in der Stadt eingenommen werden. Ein weiterer Schwerpunkt war unter anderem das vielfältige Spezialmuseum Métiers d’Antan und Musée Motobécane mit alten Verkaufsläden und allen möglichen Werkstätten mit Einrichtung, Maschinen und früheren Verkaufsartikel. Bei manchen Besuchern beeindruckten die vielen, alten Fahrräder, Mofas und Motorräder.

Während der Abschieds-Frühstückseinladung am Montag bei Patrick Cardon erfuhr man, dass einer der Mitbegründer der Partnerschaft, der 2.Präsident der Unteroffiziere der Reserve von Compiègne, Marechal des Logis, Jean-Marie Chanvin am Samstag mit 80 Jahren an Krebs verstorben war. Er war immer dabei und ein guter Kamerad. Traurig über dessen Tod trat man wieder unfallfrei den weiten Weg nach Landshut an.

Zwei Tage danach machte sich der Landshuter Beauftragte Reinhard Mohaupt wieder auf den weiten Weg nach Frankreich, um zu kondolieren. Jean-Marie Chanvin wurde in Compiègne in einer Gruft beigesetzt. Es waren viele Trauernde anwesend, darunter etwa 20 Fahnenabordnungen. –aj-

Bericht RK Landshut

Redakteur: René Spanier Veranstaltung: 19.06.2018  /  In Landshuter Zeitung-Land: 21.06.2018 / Foto: René Spanier

Ziegelwerke Leipfinger-Bader geben den Takt vor

ResKam Landshut bei der Werksführung begeistert

Die Landshuter Kameradschaft mit Michael Mayr (rechts hinten), Felix Graf (links ) und daneben Erhard Klar.

Die Reservistenkameradschaft Landshut unter der Führung des zweiten Vorsitzenden Erhard Klar besuchte die Ziegelwerke Leipfinger-Bader (LB) an ihrem Hauptfirmensitz in Vatersdorf. Marketing-Chef Michael Mayr informierte die interessierte Delegation über das Unternehmen. Es ist eines der traditionsreichsten Familienunternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Heute wird es bereits in der fünften Generation geführt. Mit den Standorten Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei Amberg zählt Leipfinger-Bader zu den erfolgreichsten Ziegelwerken in Deutschland. Michael Mayr betonte: "Wir geben den Takt vor. Denn wir sind Markführer bei der Innovation. Wir bringen ständig neue Produkte heraus. Und wir sind Vorreiter bei der Energieeffizienz. Es wird ständig in den Fortschritt und die Umweltfreundlichkeit unserer Firma investiert". Danach erhielt die Reservistenkameradschaft Landshut eine Werksführung durch den Betriebsleiter Felix Graf, bei der sie sich von der modernen Produktion mit größtmöglicher Energieeinsparung überzeugte. Danach waren alle zu einer Brotzeit eingeladen.  

Bericht RAG Landshut

Redakteur: Hans Stempfhuber / Veranstaltung: 17.03.2018  / An LaZtg-Land: 19.03.2018 /  In Landshuter Zeitung-Land: ??.03.2018 / Foto: Jungwirth

RAG-Reservisten bestreiten ihre Kreismeisterschaft

Erfolg für Franz Schiederer jun.

Von lks: Der Sieger Franz Schiederer jun, Markus Kreuzmair (5.Platz), Anton Stix (4.Platz), Ergin Kasim (3.Platz), 1.RAG-Vorsitzender Konrad Moser und der Kreis-Schießsportbeauftragte Franz Schiederer sen. Es fehlt Oliver Rau (2.Platz).

Am Samstag hielt die Reservistenarbeitsgemeinschaft-Landshut Schießsport (RAG) ihre Kurzwaffen-Kreismeisterschaft ab.  Bei eisigen Temperaturen und aufkommendem Wind auf der Standortschießanlage Leiblfing/Metting  war es sehr schwierig einen ruhigen Stand zu finden. Das Ziel, natürlich die zehn, war nur fünf Zentimeter groß.  Ausgetragen wurden zwei Disziplinen nach der Sportordnung des Reservistenverbands. Bei der ersten Disziplin (Präzision) waren nach 5 Schuss Probe 15 Schuss Wertung auf eine Präzisionsscheibe abzugeben. Bei der zweiten Disziplin (Duell) folgten 3x5 Schuss mit einer Zeitbegrenzung von jeweils 20 Sekunden auf die Duellscheibe.   Am besten zielte zum wiederholten Mal Franz Schiederer jun. Mit 279 Ringen belegte er Platz eins. Dicht dahinter kamen Oliver Rau und Ergin Kasim Ringgleich mit 276 Ringen auf Platz zwei und drei. Die nächsten Plätze belegten Anton Stix und Markus Kreuzmair mit jeweils 268 Ringen. Bei der Siegerehrung bedankte sich der Vorstand Konrad Moser für die disziplinierte und faire Durchführung des Wettkampfes und lud mit einem Gutschein für jeden Schützen zu einer geselligen Abschiedsrunde ein. Leider musste er uns noch mitteilen, dass der Trainingstermin im April wegen Umbauarbeiten an den Ständen ausfallen muss.

Bericht RK Landshut

Redakteur: Adolf Jungwirth / Veranstaltung: 08.03.2018  / In Landshuter Zeitung-Stadt: 09.03.2018 / Foto: cv LaZtg

Regierungsbezirk Niederbayern ehrt Kriegsgräbersammler

Die Geehrten der Reservistenkameradschaft Landshut mit dem Geschäftsführer des Volksbundes, Walter Steiersdorfer (links), Staatssekretär Bernd Sibler (Dritter von links), Regierungsvizepräsident Helmut Graf (Zweiter von rechts), Volksbund-Bezirkssvorsitzender Walter Zitzlsberger (rechts) und der 1.Vorsitzende der RK Landshut Reinhard Mohaupt (Achter von rechts). Die höchstmögliche VdK-Auszeichnung, die Weißgoldene Verdienstspange, erhielt als zehnter Träger Adolf Jungwirth (Siebter von links).

 Bericht KSK Eugenbach

Redakteur: Adolf Jungwirth / Veranstaltung: 26.01.2018  /

Siegerehrung vom 24.KSK-Winterpokalschießen Kreis Landshut

127 Mannschaften des KSK-Kreises Landshut haben sich zum 24.Male im Schießen bei den Freien Wildbachschützen in Gundihausen gemessen. Gewertet wurden mit dem Gewehr und der Pistole nach 2 Probepatronen 6 Wertungsschüsse. Sieger mit vier Schützen wurden mit 418 Ringen wieder die Vorjahressieger der KSK Altdorf I, vor der KSK Eching I, der KSK Eugenbach II, der KSK Eching II und der KSK Eugenbach I mit 403 Ringen. Gesamt-Einzelsieger mit 114 Ringen wurde Ludwig Kammerer, Eugenbach. Gewehrsieger wurde Josef Graf, Eching mit 59 Ringen und die Pistole gewann Konrad Moser, Altdorf, vor mehreren 58 Ringe-Schützen. -AJ-

Bericht RAG Landshut

Redakteur: Hans Stempfhuber / Veranstaltung: 13.01.2018  / An LaZtg-Land: ??.01.2018 /  In Landshuter Zeitung-Land: 29.01.2018

Ehrungen und Rückblick bei Versammlung der Landshuter Schießsport-Reservisten

 

Die geehrten 20-jährigen Mitglieder mit den Vorständen: (v.l.) Wolfgang Murr, Dieter Schnabel, Gerhard Durner, Ulrich Zängerl und Konrad Moser

Der Vorsitzende der Reservistenarbeitsgemeinschaft Schießsport Kreis Landshut (RAG), Konrad Moser, blickte zur Jahresversammlung auf die erfreulichen Ergebnisse der vergangenen Wettkämpfe zurück. Drei Mitglieder erhielten eine Anstecknadel für 20 Jahre Mitgliedschaft.

42 Mitglieder fanden sich im Aufenthaltsraum der Schießanlage LeiblfinglMetting ein. In dieser Untergliederung im Verband der Reservisten e.v. ist der gesamte Mitgliederstand 147 Mitglieder. Auch sieben Neuzugänge konnten im abgelaufenen Jahr verzeichnet werden.

Durch die gute Schießdisziplin kann die Arbeitsgemeinschaft Schießsport weiterhin melden, dass keine Unregelmäßigkeiten seitens der Waffensicherheit vorgekommen sind und die Aufsichten dahingehend geschult sind, sofort zu reagieren. So ist in den letzten Jahren kein Unfall oder größere Verletzung passiert.

Da die monatlichen Teilnahmen auch wetterbedingt verschieden ausfallen, ist es besonders erfreulich, dass bei den im abgelaufenen Jahr zwölf Schießtagen auf der Bundeswehrschießanlage ein Durchschnitt von 28 Teilnehmern zu verzeichnen ist. Auch in Gundihausen wurden durch einen neuen Vertrag die Weichen für die Zukunft gestellt.

Erfreulich sind weiterhin die Ergebnisse bei Wettkämpfen. Bei der 15. bayerischen Großkaliber-Meisterschaft in Amberg konnten die Schützen Konrad Moser, Oliver Rau, Hans Stempfhuber und Markus Stix mit der Mannschaft den ersten Platz belegen. Die zweite Mannschaft mit den Schützen Hans Wernthaler, Christoph Zeilmeier, Walter Wirl und Wolfgang Murr erreichte Platz fünf. Bei den Einzelwertungen belegte man überall vordere Plätze.

Beim 43 . Internationalen Jäger-Goldpokal-Schießen in Regen erreichten Konrad Moser, Hans Stempfhuber, Markus Kreuzmair und Wolfgang Murr Platz sechs bei 34 Mannschaften. Bei den Gästemannschaften waren 59 Mannschaften angetreten und hier belegte die RAG Landshut mit den Schützen Adolf Jungwirth, Ludwig Kammerer, Hans Mittermeier und Georg Manhart den dritten Platz.

Beim fünften Niederbayerischen Vergleichsschießen in Freyung erreichten die Schützen Konrad Moser, Stefan Maier, Markus Kreuzmair und Wolfgang Murr Platz drei. Als Dritter des sechsten Sommerpokalschießens der Kreisgruppe Landshut in Gundihausen ging die Landshuter RAG mit den Schützen Konrad Moser, Stephan Maier, Rudolf Herla und Christoph Zeilmeier vom Platz. Die vereinsinternen Wettkämpfe hatten folgende Sieger: Kurzwaffe: Stephan Maier, Langwaffe: Anton Stix, 300 Meter Zielfernrohr mit RZF: Anton Stix. 300 Meter Zielfernrohr mit HZF: Anton Stix.

Die bereits in den letzten drei Jahren für 20-jährige Mitgliedschaft vergebene und von Egid Bartinger entworfene Anstecknadel mit dem Landshuter RAG-Wappen konnte wieder an drei anwesende Mitglieder verliehen werden. Damit schmücken können sich nun Ulrich Zängerl, Gerhard Durner und Dieter Schnabel.

Als nächstes zeigte der Kassenwart Anton Stix auf, dass gut gewirtschaftet wurde, denn die Einnahmen und Ausgaben halten sich die Waage. Die Kassenprüfer konnten dem Kassier eine einwandfreie Kassenführung bestätigen. Deshalb erteilten die Mitglieder die einstimmige Entlastung.

Auch der stellvertretende Bezirksvorsitzende Ewald Störk konnte seine Zufriedenheit aussprechen. Einen herben Dämpfer gab es allerdings nach der Ansprache des Kreis-Organisationsleiters Ulrich Mosch, der mitteilen musste, dass es seitens der Bundeswehr starke Einschränkungen bei der Mitbenutzung der Standortschießanlage geben wird.

 Bericht KSK Altdorf / Eugenbach / Pfettrach

Redakteur: Wernthaler / Jungwirth / Foto: Hansjörg Eder / Veranstaltung: 03.09.2017  / An LaZtg-Land: 06.09.2017 /  In Landshuter Zeitung-Land: 09.09.2017 /   Jungwirth: Nur Home

Altdorfer Schupfafest mit Gemeinde-Vergleichskampf und Altdorfer Vereinsmeisterschaft

zugleich 15. Horst Licha- und 5. Franz Kainz Gedächtnisschießen

Die Sieger und Teilnehmer an der KSK-Meisterschaft und am Ortsteilevergleichs mit dem 2. und 1. Vorsitzenden Werner Schulz und Erhard Klar, 1. und 2. von rechts, Adolf Jungwirth 1. von links und in der Mitte Konrad Moser der Sieger.

Der 1. Vorsitzende der KSK Altdorf, Erhard Klar, konnte trotz des teils regnerischen Wetters auch heuer wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Ein besonderer Gruß galt dem 1. Bürgermeister Helmut Maier, welcher sich auch heuer wieder aktiv und mit einem guten Ergebnis am Schießen beteiligte, sowie auch Mitglieder von der RK Landshut, welche in diesem Jahr ihr Sommerfest hätten sonst ausfallen lassen müssen.

 Am Vortag wurde in Gundihausen die Altdorfer KSK- Vereinsmeisterschaft, zugleich das  5.Franz-Kainz-Gedächtnisschiessen, durchgeführt. Zusammen mit dem zweitem Vorsitzenden Werner Schulz führte Erhard Klar die mit Spannung erwartete Siegerehrung der drei Schießen durch. Vereinsmeister wurde beim Pistolenschießen auf eine Entfernung von 25m mit Hans Wernthaler mit 54 von 60 möglichen Ringen. Den 2. Platz erreichte Konrad Moser mit 52 Ringen und Dritter wurde mit 51 Ringen Hans Seidl. Das Gewehr SL8, die Zivilausführung des G36 gewann auf 100m sitzend aufgelegt Hans Seidl mit 55 Ringen. Anton Sedlmeier sicherte sich mit 52 Ringen den 2. Rang und Werner Schulz mit der gleichen Ringzahl aber keinem Zehner Rang 3. Außer Konkurrenz, da kein Vereinsmitglied, hatte Adi Jungwirth als Gast ebenfalls 55 Ringe mit mehr Zehnern erzielt. Bei der Disziplin Gewehr SL8 liegend freihändig, auf 100m erzielte Konrad Moser mit 44 Ringen den ersten Platz vor Hans Wernthaler mit 41 und Peter Ziegler mit 39 Ringen. In der Gesamtwertung mit diesen drei Waffen konnte Hans Seidl mit 142 Ringen den dritten Platz erreichen, zweiter wurde Konrad Moser mit 142 Ringen, aber mit einem besseren Pistolenergebnis. Seinen Titel des Vereinsmeisters konnte Hans Wernthaler nun zum 4. Mal in Folge erfolgreich mit 146 Ringen verteidigen und erhielt den selbst gestifteten Wanderpokal für ein weiteres Jahr.

Als Wertung für das 5. Franz-Kainz-Gedächtnisschiessen galten die Einzeldisziplinen mit der Pistole und mit einem Karabiner sitzend auf 100m Entfernung. Beim Karabiner belegte Konrad Moser mit 49 Ringen den 1. Platz, Platz 2 sicherte sich Peter Ziegler mit 44 Ringen und auf den 3. Platz kam Anton Brandl mit ebenfalls 44 Ringen. Das Gesamtergebnis beider Wertungen ergab, dass auf den dritten Platz Hans Wernthaler mit 94 Ringen und auf den zweiten Platz Peter Ziegler mit 95 Ringen kam. Den ersten Platz mit 101 Ringen konnte Konrad Moser, der Vorsitzende der RAG Landshut erringen und für ein Jahr den gläsernen Wanderpokal des Franz-Kainz-Gedächtnisschiessens mit nach Hause nehmen. Mit einem Schuss mit dem Revolver auf eine Glücksscheibe konnte Norbert Pflug ein kleines Fass Bier entgegennehmen.

Bei der 20. KSK Gemeindemeisterschaft Altdorf und dem 15. Viktor-Licha-Gedächtnisschießen waren Altdorf, Eugenbach und Pfettrach mit je 2 Mannschaften mit je 4 Schützen angetreten. Nach dem frühen Tod von Oberstabsfeldwebel a.D. Viktor Licha vor 16 Jahren übernahmen Adolf Jungwirth und Anton Stix die Organisation und Auswertung dieses Wettbewerbs. Es musste mit dem Gewehr 100m und mit der Pistole auf 25m bei den Vilstalschützen in Gundihausen geschossen werden. Zuvor wurde in  Eugenbach mit 1½-Pfünder Stahlkugeln in 25m Entfernung auf 10er-Zielkreise  gezielt. Bei den Edelweiß-Schützen konnte dann auf deren Schießbahn das Können mit dem Luftgewehr auf 10m Entfernung gezeigt werden. Die Schießleitung übernahm  hier Carmen Stix. Bei allen vier Übungen konnten jeweils 60 Ringe erreicht werden. Auch diese Siegerehrung nahm Erhard Klar vor. Das Mannschaftsschießen gewann die KSK Eugenbach I mit den Schützen Anton Stix, Adolf Jungwirth, Hans Stempfhuber und Hans Mittermeier überlegen mit 807 Ringen vor der Mannschaft Eugenbach II mit 748 Ringen und Altdorf I mit 737 Ringen. Auf den nächsten Plätzen postierten sich Altdorf II mit 727 Ringen, Pfettrach I mit 695 Ringen und Pfettrach II mit 623 Ringen.

Als Einzelsieger konnten noch Pokale und Urkunden an die Gewinner übergeben werden. Die Gesamteinzelwertung aller vier Disziplinen gewann Konrad Moser, vor Anton Stix, Hans Mittermeier, Hans Stempfhuber und Andreas Hasak. Beim Gewehr siegte Anton Stix mit 59 Ringen vor Wolfgang Ziegler und Hans Wernthaler. Die Pistolenwertung gewann Konrad Moser mit 56 Ringen vor Hans Wernthaler und Anton Stix. Sieger beim Kugelzielwerfen war Anton Stix mit 56 Ringen vor Konrad Moser und Hans Mittermeier. Das Luftgewehr gewann Hans Stempfhuber mit 49 Ringen, vor Andreas Hasak und Konrad Moser.

Gewohnte gute Verpflegung mit dem ausgezeichneten Bundeswehreintopf, dieses Mal von Peter Ziegler zubereitet, Gegrilltem und dem Kuchenbuffet rundeten dieses Fest ab. Der KSK-Vorstand Klar bedankte sich bei seinen Helfern und den Teilnehmern. -aj-

Bericht Reservisten Kreis Landshut

Redakteur: Adolf Jungwirth  /  Veranstaltung: 30.06.-03.07.2017   / An LaZtg-Land: 03.07.2017 In Landshuter Zeitung-Stadt: 12.07.2017

Reservisten aus Compiègne bei der Landshuter Hochzeit

Reservisten aus Compiègne im Kreis Landshut immer willkommen

 

Auf dem Erinnerungsfoto in der Spitalkirche erste Reihe links die Dolmetscherin Doris König und daneben der Organisator Reinhard Mohaupt.  

Nach monatelanger Vorbereitung des Kreisbeauftragten des Reservistenverbandes Landshut und Vorsitzenden der RK Landshut, Oberstabsfeldwebel der Reserve Reinhard Mohaupt und Arnulf Lipp konnten die französischen Reservisten am Freitagabend begrüßt werden. Nach der wie immer herzlichen Begrüßung der dieses Mal 15 Besucher aus Compiegne wurde in Berndorf das Abendessen eingenommen und dann ins Quartier nach Neufahrn weitergefahren. Die Sprachschwierigkeiten auf beiden Seiten wurden durch die deutsche Dolmetscherin Doris König gut gemeistert. Außerdem wird auch auf beiden Seiten fleißig die andere Sprache gelernt. Am Samstag traf man sich in Vilsbiburg, um das Heimatmuseum mit Führung anzusehen und man war überrascht, wie interessant diese Besichtigung geworden ist. Daneben durfte man noch die zum Museum gehörende Spitalkirche eintreten und man nutzte hier die Gelegenheit ein Erinnerungsgruppenfoto zu machen. Nach einem Bummel durch den Wochenmarkt wurde das Mittagessen in Leberskirchen eingenommen. Eine Planänderung hatte sich kurzfristig ergeben, da in der Wallfahrtskirche Mariahilf eine Hochzeit stattfand wich man ins Haus der bayerischen Trachtenkultur nach Holzhausen aus. Hier führte Frau Marianne Hinterbrandner die Besucher durch die Gebäude und Ausstellung. Zum Abendessen traf man sich in Untersteppach. Da man Karten für die mittelalterlichen Spiele im nächtlichen Lager auf dem Plan hatte, war man froh, wenn man sich auf der überfüllten Landshuter Grieserwiese wieder gefunden hat. Am Sonntag traf man sich in der Altstadt zu einem ausgiebigen Brunch, um für den Hochzeitszug gerüstet zu sein. Trotz der miesen Wettervorhersagen zogen die schwarzen Wolken an Landshut vorbei und man konnte den farbenprächtigen Festzug genießen und der kurzfristige Regenschauer am Schluss hatte keine Chance, diese gute Stimmung zu trüben. Am Abend traf man sich in der Reservisten- Vereinsgaststätte „Taverna Olympia“ zum Abendessen und man konnte sich danach von den Freunden, die am nächsten Tag zurückreisten, verabschieden. –aj-

 Bericht RK Landshut

Redakteur: Adolf Jungwirth  /  Veranstaltung: 24.06.2017   / An LaZtg-Land: 25.06.2017  /  In Landshuter Zeitung-Stadt: 26.06.2017   (Leider sehr gekürzt)

Landshuter Reservisten gewinnen überlegen in Regen

100 Mannschaften mit 400 Schützen beim 44.Jäger-Gold-Pokal

 

Von rechts die RAG Gästesieger Adolf Jungwirth, Georg Manhart, Johann Mittermeier, kniend Ludwig Kammerer und weitere noch anwesende Schützen der RAG und RK Landshut.

Die Schirmherrschaft des 44.Jäger-Gold-Pokalturnier der Reservisten in Regen hatte der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, übernommen. Trotz der sehr heißen Witterung waren 100 Vierermannschaften aus den Ländern Österreich, Tschechien und Deutschland angetreten. Veranstalter war das Landeskommando Bayern, Regionalstab Territoriale Aufgaben Ost in Zusammenarbeit mit VdRBw e.V. und der Reservisten-Kreisgruppe Bayerwald. Die Waffen und Munition stellte das Panzergrenadierbattaillon 112 aus Regen zur Verfügung.

Mit dem Gewehr G36 mussten alle vier Schützen freihändig sieben Schuss auf eine 10er-Ringscheibe auf die Entfernung von 200 m abgeben. Dann wurde die Mannschaft in zwei Maschinengewehrschützen mit je 15 Schuss und zwei Pistolenschützen mit je 5 Schuss geteilt. Erschwerend war hier, dass durch Spar- und Zeitmaßnahmen bei MG und Pistole keine Probeschüsse mehr erlaubt waren. Da die Waffen nicht angeschossen waren, gehörte Glück, gutes Auge, Erfahrung und Geschick dazu, ein gutes Ergebnis zu bringen. Wie immer waren auch unter diesen Bedingungen wieder die gleichen Mannschaften im Vorderfeld zu finden. Die Siegerehrung fand bei einem Kameradschaftsabend im Speisesaal der Bayerwaldkaserne Regen statt. Die Begrüßung machte der Minister und der stellvertretende Standortälteste von Regen.

Die beste Mannschaft des gesamten Schießtages wurde mit 341 Punkten die Reservistenarbeitsgemeinschaft Schießsport Kreis Landshut (RAG). Sie schossen in der Gästeklasse mit den Schützen Adolf Jungwirth, Ludwig Kammerer, Johann Mittermeier und Georg Manhart. Als nächste folgten hier die RK Rottalmünster mit 312 und die RK Niederaichbach II mit 310 Punkten.

Bei den aktiven Reservisten der Bundeswehr siegte die RK Preying I mit 333 Punkten vor RK Niederaichbach I mit 319 und der 13er-Kameradschaft I mit 317 Punkten. Die RAG Kreis Landshut belegte mit den Schützen Konrad Moser, Hans Stempfhuber, Josef Fleischmann und Wolfgang Murr mit 310 Punkten Platz vier. Auf dem guten fünften Platz landete mit 368 Punkten die RK Landshut mit den Schützen Reinhard Mohaupt, Erhard Klar, Hans Wernthaler und Daniel Stey.

Als bester bei den Reservisten-Einzelwertungen mit Gewehr kam Hans Wernthaler auf Platz vier, Johann Stempfhuber mit der Pistole auf Platz neun und mit dem MG kam Erhard Klar auf Platz zwei. In der Gewehr-Gästewertung kamen Johann Mittermeier und Adolf Jungwirth auf die Plätze acht und zehn. Mittermeier wird mit der Pistole ringgleich mit dem Zweiten unverständlich auf Platz fünf geführt. Auch Jungwirth wurde mit dem Maschinengewehr auf Platz drei gesetzt. Neben den allgemein üblichen einheimischen Glas-Siegerpokalen wurden an die Einzelsieger Medaillen übergeben. –aj-

Bericht RAG Landshut

Redakteur: Adolf Jungwirth  /  Veranstaltung: 22.04.2017   / An LaZtg-Land: 07.05.2017  /  In Landshuter Zeitung-Land: 10.05.2017

Stephan Maier auch Sieger beim Glücksschießen

75.Geburtstag des RAG-Ehrenvorsitzenden

 

Von lks: Hans Wernthaler, Anton Stix, der nun 75 jährige Adolf Jungwirth, der Sieger Stephan Maier mit der Geburtstagsscheibe und der RAG-Vorsitzende Konrad Moser. Andreas Kolbeck fehlt leider wegen einer anderen Verpflichtung.

Anlässlich des 75.Geburtstags des Ehrenvorsitzenden der Reservisten-Arbeitsgemeinschaft–Schießsport (RAG) Adolf Jungwirth konnte dieser bei der letzten RAG-Kurzwaffenmeisterschaft ein Glücksschießen veranstalten. Es war schwierig, da ein Zehner in der Mitte Minuspunkte bedeutete. Die fünf besten Schützen konnten erst  bei der Geburtstagsfeier in der „Krüglmühle“ in Dietelskirchen vor zahlreichen Gästen ihre Platzierung erfahren und die Pokale entgegennehmen. Es ist eigentlich der Grund für das Glücksschießen, dass auch einmal ein Glücklicher mit vorne dabei ist, aber an diesem Tag waren nur wieder die Besten vorne. Eine von Iva Jungwirth gemalte Meisterscheibe konnte für den „Glücklichsten“, mit einem großen Tusch der „Blechbaraber“ an Stephan Maier übergeben werden. Platz zwei belegte Hans Wernthaler. Platz drei belegte der RAG-Vorsitzende Konrad Moser. Mit Platz vier und fünf konnten auch noch Andreas Kolbeck und Anton Stix ihre Pokale in Empfang nehmen. Am Schluss des Abends bedankte sich Jungwirth für die harmonische und kameradschaftliche Geburtstagsfeier. –aj-

 

 
Redakteur: Adolf Jungwirth /  Veranstaltung:
 13.+15.09.2013   /  An LaZtg-Land: 17.09.2013   /  In Landshuter Zeitung-Land: 19.09.2013

Dritter Platz für RAG-Reservisten bei Deutscher Meisterschaft

In der Einzelwertung siegt Hans Stempfhuber und Adolf Jungwirth

 

           

Landshuter Kreis-RAG: Kniend vorne links: Josef Eckmaier, Oliver Rau, Gerhard Jenning. Hinten Hans Stempfhuber, Markus Stix, Vorsitzender Konrad Moser, Anton Stix, Prof.Dr. Manfred sReddig und Adolf Jungwirth. / Foto Mitte: Dtsch. Gewehrmeister /  Rechtes Foto: Dtsch. ZF-Meister

Die Reservisten-Arbeitsgemeinschaft Schießsport Kreis Landshut (RAG) hat auch bei ihrer achten Teilnahme bei Deutschen Großkaliber-Meisterschaften der Reservisten gut abgeschnitten und belegte nach dem letztjährigen Sieg den dritten Medaillenplatz. Die RAG Kreis Landshut wurde auch bei der bayerischen Meisterschaft in diesem Jahr erster und die zweite Mannschaft belegte den zweiten Platz. So konnten jetzt als Vertreter Bayerns bei der 13.RAG-Bundesmeisterschaft in Stendal auf dem Truppenübungsplatz Klietz im Land Sachsen-Anhalt beide Mannschaften teilnehmen. Aus 16 Bundesländern war je eine Mannschaft startberechtigt. Für die Meisterschaft müssen zwei Übungen mit halbautomatischem Sportgewehr und zwei Übungen mit der Pistole geschossen werden. Beim Gewehr-Präzisionsschiessen auf 200m mussten 15 Schuss liegend freihändig und beim Dreistellungskampf auf 100m je 5 Schuss liegend, kniend und stehend freihändig auf eine kleine 10er-Ringscheibe unter Zeitdruck abgegeben werden. Mit der Dienstpistole waren 15 Präzisionsschüsse auf eine kleine 10er-Ringscheibe und beim Duellschießen dreimal je 5 Schuss auf drei kleine 10er- Ringscheiben in je 10 Sekunden abzugeben.  

Die Gesamtleitung hatte der Bundesverantwortliche für den Schießsport, Hans-Jürgen Heinz. Die Durchführung lag in den Händen seines Stellvertreters Joachim Kocherscheid. Da die Schießzeiten auf diesem riesigen Übungsplatz begrenzt sind, musste mehr als die Hälfte der Mannschaften bereits am Freitag schießen und hatten dadurch besseres Wetter. Dies zeigte sich bei der Siegerehrung, denn die ersten beiden Mannschaften Hessen und Thüringen haben davon sicher profitiert. Bei vormittäglichem starken Nebel und Sonnengegenlicht kam die erste Landshuter Mannschaft mit den Schützen Konrad Moser, Hans Stempfhuber, Oliver Rau und Josef Eckmaier auf den dritten Platz, mit 10 Ringen Abstand zum Zweitplatzierten. Die zweite Mannschaft mit den Schützen Anton Stix, Markus Stix, Prof.Dr. Manfred Reddig und Gerhard Jenning belegte in diesem Feld Platz acht.

In der Einzelwertung Gewehr Präzision freihändig auf 200m wurde mit erstaunlichen 147 Ringen Hans Stempfhuber deutscher Meister, dicht gefolgt von Oliver Rau mit 145 Ringen.

Beim Zielfernrohrschießen mit 15 Schuss gab es ein sehr enges Rennen, denn sage und schreibe 5 Schützen erreichten mit 15 Zehnern 150 Ringe. Der Zehner hat einen Durchmesser von 5 Zentimeter. Als ältester Schießteilnehmer konnte Adolf Jungwirth wieder die deutsche Meisterschaft erringen. Da er bei der Mannschaft Sachsen-Anhalt ausgeholfen hatte, blieben ihm nur noch vor Schießende wenige Minuten zum Wertungsschießen. Sein Kamerad Anton Stix wurde Zweiter, denn seine Zehner waren bei den ersten 10 Schuss um 1 Prozent weniger am Mittelpunkt. –aj-

 

Redakteur: Adolf Jungwirth /  Veranstaltung:  ??.??.2010     /   Landshuter Zeitung-Stadt:  Kein Bericht

Bericht RAG Kreis Landshut

Bericht RK Landshut

zurück                               

Noch nicht veröffentlicht